Der BDF feiert Jubiläum

40 Jahre erfolgreiche Arbeit für die deutschen Fluggesellschaften

Am 29. April 1976 gründeten die Fluggesellschaften Bavaria/Germanair, die Hapag Lloyd und die LTU die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Luftverkehrsunternehmen (ADL). Später schlossen sich die Aero Lloyd, die Condor und die Germania (als Nachfolgegesellschaft der Bavaria/Germanair) der ADL an. Bereits in der Gründungsphase entwickelte sich der Verband trotz begrenzter Ressourcen zu einer etablierten Größe bei den zuständigen Ministerien auf Bundes- und Landesebene, den Luftfahrtbehörden und den Systempartnern. Sitz der ADL war Bonn.

2005 wurde auch die Deutsche Lufthansa Vollmitglied in der ADL. Im gleichen Jahr wurde die „Arbeitsgemeinschaft“ ADL in eine verbandstypische Rechtsform eines eingetragenen Vereins (e.V.) überführt und 2006 in Bundesverband der Deutschen Fluggesellschaften e.V. (BDF) umbenannt. Gleichzeitig erfolgte der Umzug der Geschäftsstelle von Bonn nach Berlin. Seither ist der BDF dort präsent, wo politische Entscheidungen für seine Mitglieder getroffen werden – im Herzen der Bundeshauptstadt.

Heute kann der BDF auf 40 Jahre erfolgreiche Interessenvertretung für die deutschen Fluggesellschaften zurückblicken und ist eine fest etablierte Größe in der Verbands- und Politiklandschaft der Bundeshauptstadt Berlin. Seit 2007 führt Ralf Teckentrup den Verband als BDF-Präsident. Dr. Michael Engel ist seit 2008 Geschäftsführer des BDF. Der BDF ist Gründungsmitglied des Bundesverbandes der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL), in dem neben den Fluggesellschaften auch Flughäfen, die Flugsicherung und weitere Leistungsanbieter der Branche Mitglied sind.